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            <title>Vontobel-CEO: "Freuen uns auf bekannte Konkurrenten in Hongkong"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. &amp;nbsp;"Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätze&amp;nbsp;an der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an den&amp;nbsp;europäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechend&amp;nbsp;grösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin auf&amp;nbsp;aktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 27 Jul 2017 12:33:15 GMT</pubDate>
            <media:title>Vontobel-CEO: "Freuen uns auf bekannte Konkurrenten in Hongkong"</media:title>
            <itunes:summary>Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. "Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätzean der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an deneuropäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechendgrösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin aufaktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. "Dies ist für...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Mit Abschluss des ersten Halbjahres 2017 richtet die Bank Vontobel jetzt den Blick verstärkt auf die zweite Jahreshälfte. Dort steht vor allem der Gang an die Börse in Hongkong mit den Finanzprodukten des Zürcher Instituts im Fokus. &amp;nbsp;"Dies ist für uns ein ganz wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer globalen Statur als Anbieter von Finanzprodukten", sagte CEO Zeno Staub am Donnerstag gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Man habe, so der Vontobel-Chef, die Kraft um diesen Schritt nach Asien zu wagen. "Die Umsätze&amp;nbsp;an der Hongkonger Börse betragen das Siebenfache des kombinierten Volumens an den&amp;nbsp;europäischen Börsen, an denen wir bereits präsent sind", so Staub weiter. Dieser Markt sei auch entsprechend&amp;nbsp;grösser als der Standort in Singapur, wo Vontobel bereits aktiv sei.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum er trotz anhaltender Tendenz zu passiv gemanagten Anlagevehikeln weiterhin auf&amp;nbsp;aktives Asset Management fokussiert bleiben will, welche Auswirkungen der Abgang des bekannten Fondsmanagers Rajiv Jain im ersten Halbjahr hatte, zum 3. Quartal sowie zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bank, dazu äussert sich Staub im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/vontobel-ceo-freuen-uns-auf-bekannte-konkurrenten"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107557/18416013/c2e9a4542a272103793197dbd06922e2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Collardi: "Unsicherheit in unserem Geschäft ist gut"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Rückstellung, Restrukturierungskosten und Abschreibungen nicht mitgerechnet hat die Bank Julius Bär für 2016&amp;nbsp;einen Konzerngewinn von 706 Millionen Franken erzielt, welcher knapp höher ausfällt als im Vorjahr.&amp;nbsp;Der Netto-Neugeldzufluss nahm um 4 Prozent zu, was am unteren Rand des Wachstumsziels von 4 bis 6 Prozent liegt.&amp;nbsp;Dies sei auch auf Regulierungswellen in verschiedenen Ländern zurückzuführen, wie CEO Boris Collardi am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Positiv zum Neugeld&amp;nbsp;beigetragen hat dagegen die grosse Zahl neuer Anlageberater, welche die Bank im vergangenen Jahr angestellt hat. "Diese Massnahme&amp;nbsp;sollte sich in 2017 und 2018 deutlich bei der Cost-/Income-Ratio&amp;nbsp;niederschlagen", zeigte sich&amp;nbsp;der Bär-Chef zuversichtlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weshalb es auch in diesem Jahr eine leichte Dividendenerhöhung für die Aktionäre gibt und an welchen Stellschrauben die Bank im laufenden Geschäftsjahr verstärkt drehen wird, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-unsicherheit-in-unserem-geschaft-ist-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15480309/47f26079e7c209359db9676321ad9f46/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Feb 2017 10:16:46 GMT</pubDate>
            <media:title>Collardi: "Unsicherheit in unserem Geschäft ist gut"</media:title>
            <itunes:summary>Rückstellung, Restrukturierungskosten und Abschreibungen nicht mitgerechnet hat die Bank Julius Bär für 2016einen Konzerngewinn von 706 Millionen Franken erzielt, welcher knapp höher ausfällt als im Vorjahr.Der Netto-Neugeldzufluss nahm um 4 Prozent zu, was am unteren Rand des Wachstumsziels von 4 bis 6 Prozent liegt.Dies sei auch auf Regulierungswellen in verschiedenen Ländern zurückzuführen, wie CEO Boris Collardi am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.Positiv zum Neugeldbeigetragen hat dagegen die grosse Zahl neuer Anlageberater, welche die Bank im vergangenen Jahr angestellt hat. "Diese Massnahmesollte sich in 2017 und 2018 deutlich bei der Cost-/Income-Rationiederschlagen", zeigte sichder Bär-Chef zuversichtlich.Weshalb es auch in diesem Jahr eine leichte Dividendenerhöhung für die Aktionäre gibt und an welchen Stellschrauben die Bank im laufenden Geschäftsjahr verstärkt drehen wird, das erläutert Collardi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Rückstellung, Restrukturierungskosten und Abschreibungen nicht mitgerechnet hat die Bank Julius Bär für 2016einen Konzerngewinn von 706 Millionen Franken erzielt, welcher knapp höher ausfällt als im Vorjahr.Der Netto-Neugeldzufluss nahm um 4...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Rückstellung, Restrukturierungskosten und Abschreibungen nicht mitgerechnet hat die Bank Julius Bär für 2016&amp;nbsp;einen Konzerngewinn von 706 Millionen Franken erzielt, welcher knapp höher ausfällt als im Vorjahr.&amp;nbsp;Der Netto-Neugeldzufluss nahm um 4 Prozent zu, was am unteren Rand des Wachstumsziels von 4 bis 6 Prozent liegt.&amp;nbsp;Dies sei auch auf Regulierungswellen in verschiedenen Ländern zurückzuführen, wie CEO Boris Collardi am Mittwoch gegenüber AWP Video erklärte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Positiv zum Neugeld&amp;nbsp;beigetragen hat dagegen die grosse Zahl neuer Anlageberater, welche die Bank im vergangenen Jahr angestellt hat. "Diese Massnahme&amp;nbsp;sollte sich in 2017 und 2018 deutlich bei der Cost-/Income-Ratio&amp;nbsp;niederschlagen", zeigte sich&amp;nbsp;der Bär-Chef zuversichtlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weshalb es auch in diesem Jahr eine leichte Dividendenerhöhung für die Aktionäre gibt und an welchen Stellschrauben die Bank im laufenden Geschäftsjahr verstärkt drehen wird, das erläutert Collardi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/collardi-unsicherheit-in-unserem-geschaft-ist-gut"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15480309/47f26079e7c209359db9676321ad9f46/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>UBP-Ausblick: "Inflation steht 2017 immer stärker im Fokus"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBP&amp;nbsp;von der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das Thema&amp;nbsp;Inflation dabei&amp;nbsp;immer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"&amp;nbsp;im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe man&amp;nbsp;eine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sowohl Japan als auch US-Healthcare&amp;nbsp;für Anleger interessant sind und&amp;nbsp;welche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltung&amp;nbsp;in Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubp-ausblick-inflation-steht-2017-immer-starker-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15013509/8c41af92c6c76664748c58f4f4df98b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 28 Nov 2016 12:29:48 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBPvon der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das ThemaInflation dabeiimmer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe maneine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.Warum sowohl Japan als auch US-Healthcarefür Anleger interessant sind undwelche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltungin Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBPvon der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das ThemaInflation dabeiimmer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das Anlagejahr 2017 dürfte gemäss dem Ausblick der Bankengruppe UBP&amp;nbsp;von der Wachstumsdynamik in den USA getragen werden. Da das Thema&amp;nbsp;Inflation dabei&amp;nbsp;immer stärker an Bedeutung gewinnt, gehe es vor allem darum, die Risiken durch steigende Zinsen für Anleger "proaktiv"&amp;nbsp;im Blick zu behalten, wie Peter Schmid, CEO der Niederlassung UBP Zürich, am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dem unerwarteten Wahlsieg von Donald Trump habe man&amp;nbsp;eine kurzfristige Reaktion an den Finanzmärkten gesehen, so Schmid weiter. "Wir erwarten durch steigende US-Staatsausgaben höhere inflationäre Tendenzen in 2017. Dies wiederum bietet Chancen für inflationsgebundene Anleihen sowie bestimmte US-Aktien", wie Schmid erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum sowohl Japan als auch US-Healthcare&amp;nbsp;für Anleger interessant sind und&amp;nbsp;welche Schwerpunkte die UBP-Vermögensverwaltung&amp;nbsp;in Zürich hat, das erläutert der Niederlassungsleiter UBP Zürich im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ubp-ausblick-inflation-steht-2017-immer-starker-im"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/15013509/8c41af92c6c76664748c58f4f4df98b0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt der&amp;nbsp;US-Vermögensverwalter BlackRock im Segment des&amp;nbsp;digitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberater&amp;nbsp;ersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionäre&amp;nbsp;hätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmen&amp;nbsp;für BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13926976/97f571a8dadf2783aee9d08da9b6df32/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 28 Jun 2016 16:15:56 GMT</pubDate>
            <media:title>Retail-Technologiechef: "Kombination von digitaler und persönlicher Beratung"</media:title>
            <itunes:summary>Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt derUS-Vermögensverwalter BlackRock im Segment desdigitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberaterersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte."Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionärehätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmenfür BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt derUS-Vermögensverwalter BlackRock im Segment desdigitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Seit der Übernahme von FutureAdvisor mischt der&amp;nbsp;US-Vermögensverwalter BlackRock im Segment des&amp;nbsp;digitalen Investment Management kräftig mit. Die digitale Vermögensberatung mittels sogenannter Robo-Plattformen soll aber nicht den Finanzberater&amp;nbsp;ersetzen, sondern ihn unterstützen, wie Tom Fortin, Leiter Retail Technology bei BlackRock, im Rahmen des Swiss International Finance Forum (SIFF) in Bern am Dienstag gegenüber AWP Video verdeutlichte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Die Kunden wollen immer auch mit einem Berater sprechen, daher ist die Kombination aus Finanzberater und digitaler Beratung das neue Modell", so Fortin.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zudem richte sich diese Technologie nicht nur an jüngere Kunden, sondern sei auch für ältere Anleger attraktiv, so Fortin. Gerade angehende Pensionäre&amp;nbsp;hätten oft keinen direkten Zugang zu Finanzberatung, was durch diese Technologie ermöglicht werde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum die Schweizer Start-Ups und Fintech-Unternehmen&amp;nbsp;für BlackRock interessant sind, welche Ziele man hierzulande verfolgt und warum Europa bei dieser Technologie gegenüber den USA noch Aufholpotenzial kann, das erläutert der Retail-Technologiechef im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/retail-technologiechef-kombination-von-digitaler"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/13926976/97f571a8dadf2783aee9d08da9b6df32/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Asset Management</category>
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            <category>Finanzberatung</category>
            <category>Fintech</category>
            <category>FutureAdvisor</category>
            <category>IT</category>
            <category>Robo-Plattform</category>
            <category>SIFF</category>
            <category>Swiss International Finance Forum</category>
            <category>Tom Fortin</category>
            <category>Unternehmen</category>
        </item>
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            <title>Tiefzinsumfeld: "Alternative Assets kommen zwangsläufig auf den Radar"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für &amp;nbsp;Institutionelle Anleger wie&amp;nbsp;Pensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds &amp;amp; Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum man&amp;nbsp;in Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wird&amp;nbsp;und warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefzinsumfeld-alternative-assets-kommen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13735183/af90757508e0e1e47d639869c0564271/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Mon, 30 May 2016 13:18:55 GMT</pubDate>
            <media:title>Tiefzinsumfeld: "Alternative Assets kommen zwangsläufig auf den Radar"</media:title>
            <itunes:summary>Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für Institutionelle Anleger wiePensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds  Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.Warum manin Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wirdund warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für Institutionelle Anleger wiePensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das anhaltende Tiefzinsumfeld und volatile Aktienmärkte sind ein schwieriges Umfeld für &amp;nbsp;Institutionelle Anleger wie&amp;nbsp;Pensionskassen und Versicherer. Da am herkömmlichen Obligationenmarkt kaum noch Rendite möglich sei, erweitern diese ihr Portfolio immer mehr mit alternativen Anlagen, wie Markus Fuchs, Geschäftsführer der "Swiss Funds &amp;amp; Asset Management Association" (SFAMA) am Montag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Institutionelle Anleger investieren laut Fuchs vor allem "indirekt über Fonds-Strukturen, weil auch bei alternativen Anlagen die Diversifikation der entsprechenden Risiken wichtig ist." In den Bereichen Private Equity, Private Debt, Real Estate und Hedge Funds seien es eben vor allem Fonds-Strukturen, die einer Vielzahl von Investoren zur Verfügung stünden, so Fuchs.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum man&amp;nbsp;in Zukunft möglicherweise statt von alternativen Anlagen eher von aktivem und passivem Management sprechen wird&amp;nbsp;und warum Banken sich nur teilweise aus dem Geschäft zurückziehen, das erläutert Fuchs im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/tiefzinsumfeld-alternative-assets-kommen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732918/13735183/af90757508e0e1e47d639869c0564271/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alternative Anlagen</category>
            <category>Asset Management</category>
            <category>Fonds</category>
            <category>Hedge Funds</category>
            <category>Institutionelle Investoren</category>
            <category>Markus Fuchs</category>
            <category>Pensionskassen</category>
            <category>Private Debt</category>
            <category>Private Equity</category>
            <category>Real Estate</category>
            <category>SFAMA</category>
            <category>Schweiz</category>
            <category>Swiss Funds &amp; Asset Management Association</category>
            <category>Tiefzinsumfeld</category>
            <category>Zürich</category>
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            <title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 11:55:47 GMT</pubDate>
            <media:title>GAM-Chef: "Organisches Wachstum bleibt unser Kerngeschäft"</media:title>
            <itunes:summary>Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam derAsset Manager auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.Erste Kosteneffekte desim abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestartetenGeschäftsmodells würden zwar bereits in 2016sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegtund welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Vermögensverwalter GAM hat im Geschäftsjahr 2015&amp;nbsp;unter der Währungsentwicklung gelitten und daher einen deutlichen Gewinnrückgang erzielt. Zudem bekam der&amp;nbsp;Asset Manager &amp;nbsp;auch die negativen Zinsen in der Schweiz zu spüren. Dennoch sieht sich GAM-Chef Alexander S.&amp;nbsp;Friedman bei den eigenen Bemühungen um Kostenreduktion und der Verfolgung strategischer Ziele auf gutem Weg, wie Friedman am Dienstag gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erste Kosteneffekte des&amp;nbsp;im abgelaufenen Geschäftsjahr neu gestarteten&amp;nbsp;Geschäftsmodells würden zwar bereits in 2016&amp;nbsp;sichtbar, so Friedman. Doch "um es ganz klar zu sagen: Die vollständigen Auswirkungen erwarten wir erst ab 2017."&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie genau der GAM-Chef angesichts hoher Marktvolatilität die für das laufende Geschäftsjahr gesteckten Ziele erreichen will, warum der Fokus auf organischem Wachstum liegt&amp;nbsp;und welche Potentiale er in den wichtigsten Märkten sieht, erklärt Friedman im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/gam-chef-organisches-wachstum-bleibt-unser"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732914/12933324/08822ba154266811bcad43da0382e993/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Alexander S. Friedman</category>
            <category>Asset Management</category>
            <category>China</category>
            <category>GAM</category>
            <category>Jahresbilanz</category>
            <category>M&amp;A</category>
            <category>Neugeldzufluss</category>
            <category>USA</category>
            <category>Volatilität</category>
            <category>Zürich</category>
            <category>kostensparprogramm</category>
            <category>organisches Wachstum</category>
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            <title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse</link>
            <description>&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Feb 2016 09:09:12 GMT</pubDate>
            <media:title>Thiam: "CS-Umbau bleibt eine sehr grosse Aufgabe"</media:title>
            <itunes:summary>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.
Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."
Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."
Welche Erwartungen er für 2016 hat, zuBonus-Zahlungen andas Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe,...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Eine Goodwill-Wertberichtigung sowie Umstrukturierungskosten haben der Credit Suisse einen hohen Milliardenverlust im 4. Quartal 2015 beschert. Daher bleibt für das laufende Geschäftsjahr die Restrukturierung der Grossbank eine riesige Aufgabe, wie CS-Chef Tidjane Thiam am Donnerstag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eben dafür habe sich die Bank im Dezember frisches Kapital besorgt, um "genügend Munition für die weitere, fundierte Restrukturierung zu haben", so der CEO weiter. Dies könne aber noch gut 2 bis 3  Jahre dauern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch zeigte sich Thiam sehr zufrieden mit der Performance der Bank speziell in Asien. "Wir haben 17.8 Milliarden an Neugeldern - das ist der höchste Zufluss aller Banken in Asien. Und das ist in diesem anspruchsvollen Umfeld aussergewöhnlich."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Hinblick auf die Schweiz zeigt sich der CS-Chef hochmotiviert. "Seit meinem Antritt spreche ich von der Schweiz als Schlüssel zu unserer Strategie. Wir haben die Swiss Universal Bank gegründet - und allen, die meinen, wir hätten keine Geschäfts-Perspektive hier wage ich zu widersprechen."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Erwartungen er für 2016 hat, zu&amp;nbsp;Bonus-Zahlungen an&amp;nbsp;das Top-Management und was dran ist an den Spekulationen um einen Verkauf der Investment Bank an Wells Fargo - dies erläutert Thiam im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/thiam-cs-umbau-bleibt-eine-sehr-grosse"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718126/12726661/aa673286c8bf32b9619d579e9c9a2043/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Studie: "Schweizer Asset Management kennt Kundenbedürfnisse zu wenig"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das Selbstbild des Schweizer Asset Management ist deutlich positiver in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit, als dies bei Investoren gesehen wird. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des ZEB und des Swiss Finance Institute (SFI) hervor, basierend auf einer umfangreichen Befragung. Trotz der hohen Wertschätzung der Kunden&amp;nbsp;beispielsweise der Infrastruktur, sieht Gabriele Maria Payer vom SFI noch einige Hindernisse, welche die nötige Innovationskraft der Branche behindern, wie sie am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dieser Unterschied&amp;nbsp;zwischen Eigen- und Fremdbild sei in der Branche gemäss SFI-Umfrage stark ausgeprägt. "Die Asset Manager sehen sich selbst vor allem im Bereich Produkte und Innovationen wesentlich stärker, als dies die Investoren fordern", so Payer weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Was nun genau fehlt, beispielsweise bei der Regulation, um auf ein internationales Level Playing Field zu gelangen und wo noch Handlungsbedarf besteht, dies erläutert die Geschäftsführerin des SFI im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/studie-schweizer-asset-management-kennt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/12666461/46b6093bfa660921b35d81caa68c2231/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 19 Jan 2016 12:16:37 GMT</pubDate>
            <media:title>Studie: "Schweizer Asset Management kennt Kundenbedürfnisse zu wenig"</media:title>
            <itunes:summary>Das Selbstbild des Schweizer Asset Management ist deutlich positiver in Bezug auf seine Wettbewerbsfähigkeit, als dies bei Investoren gesehen wird. Dies geht aus einer gemeinsamen Studie des ZEB und des Swiss Finance Institute (SFI) hervor, basierend auf einer umfangreichen Befragung. Trotz der hohen Wertschätzung der Kundenbeispielsweise der Infrastruktur, sieht Gabriele Maria Payer vom SFI noch einige Hindernisse, welche die nötige Innovationskraft der Branche behindern, wie sie am Dienstag gegenüber AWP Video betonte.Dieser Unterschiedzwischen Eigen- und Fremdbild sei in der Branche gemäss SFI-Umfrage stark ausgeprägt. "Die Asset Manager sehen sich selbst vor allem im Bereich Produkte und Innovationen wesentlich stärker, als dies die Investoren fordern", so Payer weiter.Was nun genau fehlt, beispielsweise bei der Regulation, um auf ein internationales Level Playing Field zu gelangen und wo noch Handlungsbedarf besteht, dies erläutert die Geschäftsführerin des SFI im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <category>Asset Management</category>
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            <title>Lombard Odier: "Standort Zürich hat viel Potenzial"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Schweizer Privatbank Lombard Odier hat am Standort Zürich kräftig in die Infrastruktur investiert. Innerhalb der letzten neun Monate wurden im historischen Gebäude des Utoschlosses am Zürichsee Empfangsbereich und Kundenzone neu gestaltet. Fast noch wichtiger als der Umbau sei jedoch, dass man Angebot und Kompetenzen am Standort Zürich erweitert habe, erklärte Dominique Wohnlich, Vorsitzender der Geschäftsleitung, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
&lt;p&gt;"Wir haben die Kundenberater-Teams signifikant ausgebaut", so Wohnlich. Auch die Portfoliomanagement-Strukturen seien erweitert worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Lombard Odier Gruppe nach wie vor grosses Vertrauen in den Standort Zürich hat und welche Ziele mittelfristigen Dominique Wohnlich sich formuliert hat, das verrät der Zürich-Chef in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lombard-odier-standort-zurich-hat-viel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12169368/e8ff0c33198e657657cb52e5383f0507/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 08 Oct 2015 10:50:13 GMT</pubDate>
            <media:title>Lombard Odier: "Standort Zürich hat viel Potenzial"</media:title>
            <itunes:summary>Die Schweizer Privatbank Lombard Odier hat am Standort Zürich kräftig in die Infrastruktur investiert. Innerhalb der letzten neun Monate wurden im historischen Gebäude des Utoschlosses am Zürichsee Empfangsbereich und Kundenzone neu gestaltet. Fast noch wichtiger als der Umbau sei jedoch, dass man Angebot und Kompetenzen am Standort Zürich erweitert habe, erklärte Dominique Wohnlich, Vorsitzender der Geschäftsleitung, am Donnerstag gegenüber AWP Video.
"Wir haben die Kundenberater-Teams signifikant ausgebaut", so Wohnlich. Auch die Portfoliomanagement-Strukturen seien erweitert worden.
Warum die Lombard Odier Gruppe nach wie vor grosses Vertrauen in den Standort Zürich hat und welche Ziele mittelfristigen Dominique Wohnlich sich formuliert hat, das verrät der Zürich-Chef in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;"Wir haben die Kundenberater-Teams signifikant ausgebaut", so Wohnlich. Auch die Portfoliomanagement-Strukturen seien erweitert worden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Warum die Lombard Odier Gruppe nach wie vor grosses Vertrauen in den Standort Zürich hat und welche Ziele mittelfristigen Dominique Wohnlich sich formuliert hat, das verrät der Zürich-Chef in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/lombard-odier-standort-zurich-hat-viel"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12169368/e8ff0c33198e657657cb52e5383f0507/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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